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BeitragVerfasst: 27 Dez 2009 21:55 
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Hallo zusammen,
unser neuer Programmpunkt in Quseir ist seit einigen Wochen ein Ausflug zu Myos Hormos - ein antiker Hafen.
Dieser wurde bereits von den Ptolemäern gegründet und erlebte unter der römischen Herrschaft seine Blühtezeit. Aufgrund von Meeresspiegelschwankungen wurde der Hafen mindestens einmal verlassen, bis er im 16. Jahrhundert mit der Machtübernahme der Portugiesen endgültig aufgegeben wurde.


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Robert hat hierüber schon einen Beitrag geschrieben:

http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2180

Neben den historischen Ereignissen soll vor allem auf die Klimaveränderung bzw. Meeresspiegelschwankungen in der Vergangenheit eingegangen werden.

Auch über die seltenen Starkniederschläge, die das Wadi Hammamat in einen reißenden Fluss verwandeln und zur Entstehung der el Quadim-Bucht beitragen, sollen hier gesprochen werden.

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Wir haben diese Bilder auf unserem Computer gefunden. Leider haben wir kein genaues Datum. Wir wissen lediglich, dass sie von 'Hny' gemacht bzw. gescannt wurden..
Weiß vielleicht jemand, wer das ist?

Viele Grüße,
Daniela


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BeitragVerfasst: 28 Dez 2009 08:40 
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Wow, die Fotos habe ich noch nicht gekannt ... Da sieht man, welche Schätze sich in den unendlichen Weiten unserer Festplatte in Quseir verbergen ... 8)

Danke liebe Daniela! Ich hoffe ihr habt Weihnachten in der Fremde schön und besinnlich verbracht. Apropos, was kosten die Tannen in Quseir? :wink:

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Die ... Begeisterung, die wir beim Betrachten der Natur empfinden, ist eine Erinnerung an die Zeit, da wir Tiere, Bäume, Blumen und Erde waren ... das Wissen um unser Einssein mit allem, was die Zeit vor uns verborgen hält. Leo N. Tolstoi


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BeitragVerfasst: 28 Dez 2009 09:20 
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Oben links sieht man den Strand des Mövenpick Hotels. Die Palmen sind erst ganz frisch gepflanzt. Somit ist es ganz sicher dieses legendäre Hochwasser, die Überschwemmung, die irgendwann vor ca. 12 Jahren oder mehr stattgefunden hat, in den ersten Jahren des Mövenpick Resorts. Seitdem hat es kein ähnliches Ereignis mehr gegeben.

Und unten links sieht man die El Quadim Bucht, den Steg. Das Tauchen hat in jenen Tagen sicher nicht wirklich Spaß gemacht ... :roll:

Rechts sieht man die "Lagune" in der Wüste, wie sie voll mit Wasser ist. Die einstige Lagune von Myos Hormos ist also sicher nicht seit er Antike ausgetrocknet, sondern füllt sich alle paar Jahre bei diesen Starkregekeriegnissen in der Östlichen Wüste.

Vor einigen Monaten habe ich zu diesem Thema einige spannende Texte in Carl Klunzingers Buch gefunden und hier im Forum einen Beitrag gestaltet http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=3129 :


Ertrinken in der Wüste: Weisheiten aus Carl Klunzingers Schatztruhe

In der Wüste ertrinken mehr Leute als Menschen verdursten! Zumindest hört man diese Behauptung immer wieder. Kann das stimmen? Auch wenn es paradox klingt, die Behauptung stimmt.

Einige solche Berichte findet man im Internet, z. B. hier:
Wanderer ertrinken in der Wüste! http://www.firmenpresse.de/pressinfo29988.html
So ist es vor einigen Jahren in der judäischen Wüste am Toten Meer passiert. Vier Wanderer hatten sich in einem ausgetrockneten Flussbett nahe dem Ort Qumran (berühmt durch hier gefundene biblische Schriftrollen) aufgehalten, als sie von einer Springflut überrascht wurden.
Namibia - fast ertrunken in der Wüste. http://www.abenteuer-reisen.de/communit ... tage/13018

Zu diesem Thema hat auch Carl Klunzinger etwas zu sagen, der Pionier der Meeresforschung am Roten Meer. Er beschreibt in seinem Buch Bilder aus Oberägypten, der Wüste und dem Rothen Meere (S. 226 ff) wie die Beduinen mit dieser Gefahr umgehen und was sich in einem Wadi mitten in der Wüste abspielen kann. Seine Darstellung ist sehr genau, und wissenschaftlich korrekt.

Es gibt wohl wirklich mehr Todesfälle durch Ertrinken in der Wüste als durch Verdursten. Denn ein vernünftiger Mensch weiß, dass es in der Wüste kein Wasser gibt, daher nimmt er genug Wasser mit ... Doch Wadis (Trockentäler, ausgetrocknete Flussbetten) sind zugleich die besten Campingplätze in der Wüste. Wenn es - manchmal in weit entfernten Bergen - regnet, fließt das Wasser in die Wadis und schießt mit rasanter Geschwindigkeit durch sie. Das kann so schnell gehen, dass oft keine Zeit für die Flucht bleibt.

Bild Foto Christoph Scholz. Wenn man eine Luftaufnahme oder Sat-Aufnahme der ägyptischen Gebirgswüste genauer unter die Lupe nimmt (hier Eastern Desert), wird einem schnell klar, dass die geomorphologischen Formen tatsächlich nur durch Wasser entstanden sein müssen. Nicht nur Täler, sondern sämtliche Täler (Wadis) sind eigentlich Flussbetten, die durch Wasser „geprägt“ sind. Wasser fließt hier selten, aber wenn es fließt, dann ordentlich. Und in geologischen Zeiträumen denkend, fließt es dann doch oft genug …

Sowohl in Dahab als auch in El Quseir gibt es mehr oder weniger frische Erinnerungen an solche Katastrophen, in Dahab jedoch wesentlich häufiger als in Quseir. Der Sinai hat wesentlich mehr Niederschläge als die Östliche Wüste. Der letzte Starkregen im Hinterland von El Quseir liegt bereits 11 Jahre zurück (heute schreiben wir 2008). Der Wildfluss richtete ziemliche Schäden in der El Quadim Bucht an, genau dort, wo einst die Einfahrt zum Hafen Myos Hormos lag. Kein Zufall also, dass … aber das wäre schon ein anderes Thema: http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2180
http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2206

Nun aber zurück zum Bericht Carl Klunzingers aus dem Kapitel Regen und Regengüsse:


Während des Sommers ist der Himmel fast immer ganz blau, wolkenlos; zu Winterszeit aber sind die Gebirgshäupterhäufig von Wolken umzogen, besonders nach feuchten Süd-und Südostwinden. Da erfüllt sich die Seele jedes Wüstenbewohners mit neuer Hoffnung; wenn die Wolken sich sammeln und schwärzer werden, dann ziehen die Kinder mit weissen Fähnlein herum und rufen: ja allah idina sel, ehna abidak u el cher bi idk, d. h. lieber Gott, schenk` uns einen Regenbach wir sind deine Knechte und der Segen ist in deiner Hand. Die Frauen und Mädchen machen mit zwei Pfählen ein Kreuz als Gestell, überziehen es mit einem Hemd und Schleier, und führen diese Puppe unter Gesang und Trillern im Hause und Hofe herum. Bisher musste der Bewohner der Wüstenstadt (Koseir) sein Süsswasser mehrere Tagreisen weit in Schläuchen aus fernen Quellen des Gebirges holen lassen und theures Geld dafür bezahlen. Nun hofft er, das köstliche Nass vor seinen Thoren selbst schöpfen zu können und auf Monate hinaus seine Vorrathstöpfe zu füllen, der Beduine hofft auf Füllung der Gebirgsbrunnen, auf Weide und Wiederbelebung der erstorbenen Wüste. Aber gar oft wird diese Hoffnung getäuscht; der Alles beherrschende Nordwind fängt an zu blasen, und in einem Nu ist der Himmel wieder rein und blau. Zwei, drei, ja vier Jahre können vergehen, ohne dass der Wasserdunst als ergiebiger Regen herabfällt. Doch manchmal gelingt der Versuch des südlichen Himmels, Regen zu spenden, wenigstens einmal im Durchschnitt in jeden Winter, und dann thut er seine Pflicht oft in überreichlichem Maasse. Unter unaufhörlichem Donnern und Blitzen, als ob ein Dutzend Gewitter sich vereinigt hätte, stürzt der Regen, oft mit schweren Hagelkörnern vermischt, hernieder. Die flachen Dächer der aus ungebrannten Lehmziegeln ohne Hackstroh erbeuten Häuser bohrt sich, wenn die Dächer nicht in gutem Stande sind, ein Loch durch die Decke, und bald ist die Stube, die Terrasse, der Hof in einen See verwandelt, die Strassen sind zu Lagunen, Kothsümpfen und Bächen geworden, welche den Grund der Häuser benagen, und manches Haus fällt sogleich oder nach einigen Tagen ein. Im Gebirge flüchtet der Beduine mit all´ seiner Habe und seinem Zelt auf erhabenere Punkte der Thäler oder auf die Hügel. Die Karawanen, gänzlic durchnässt, müssen Halt machen und gelangen dann auf dem glitschrigen. Stellenweise zu einem Bache gewordenen Boden nur mit Mühe und Gefahr oder auf grossen Umwegen nach ihrem Ziel.

Doch glücklicherweise herrschen diese Güsse nicht lange, und nun zieht Alt und Jung aus der Stadt hinaus, um sich den Fluss anzusehen, der das Thal erfüllt hat, mancher auch, namentlich die Frauen, um sich in de frischen Strömung, oft nicht ohne Lebensgefahr, zu baden. Was Kräfte hat, Männer, Frauen und Kinder, trägt das frischgefallene Süsswasser in Krügen oder Schläuchen in die Behausung; alle Esel und Kamele werden belastet, nur für die Wasserkarawane aus dem Gebirge ist die Mühe verloren, sie schüttet ihre weit hergeholten Schläuche Gebirgswasser aus und arbeitet mit im Flusswasser. Denn nur kurze Zeit bleibt das Wasser des Regenbaches süss: schon in einigen Tagen, wenn das Fliessen aufhört, nimmt es das Salz und die Bitterkeit des Bodens auf, die Hauptmasse des Stromes aber stürzt sich nutzlos in`s Meer, statt in Cisternen gefasst zu werden.

Anderemal entladen sich die Wolken weiter drinnen im Gebirge, man sieht in der Stadt, am Meere, nur Blitze leuchten und hört nur fernen Donner. Da kommt oft erst am nächsten Tage darauf ein Beduine in die Stadt herein mit der Freudenbotschaft: „der Fluss kommt“. Ist der Niederschlag gering, so wird er von dem lechzenden Wüstenboden gleich aufgesaugt, ist er aber stärker, und ist der Ort des Niederschlags auch noch so entfernt und beschränkt, so sammeln sich die Gewässer nach dem Gefälle zu Bächen, die grösseren Thäler nehmen alles Gewässer der Nebenthäler auf und so entsteht, indem Alles sich nach und nach in den Haupt- und Ausmündunsthälern sammelt, ein gewaltiger Strom, der lavaartig, oft sehr langsam, wenn das Gefälle gering ist, sich das Thal herabwälzt. Manchmal erfolgt der Niederschlag aber auch auf der andern Seite ser Wasserscheide, gegen den Nil zu: dann ist sowohl der wasserlechzende Städter am Rothen Meere, als der Nilbewohner damit geärgert. Denn der Süsswasserstrom wälzt sich dann zerstörend über die mühsam bestellten Felder des Nilbauern, der keines andern Flusses bedarf, als seines Nils. Im Nilthal selbst sind Niederschläge weit seltener als im Gebirge.

Die Thäler des östlichen Abfalls unseres Gebirges stehen in genauester Beziehung zu den Häfen des Rothen Meeres,diese sind geradezu eine Folge der ersteren Das Meer ist nämlich in diesen Gegenden der Küste entlang mit einem Korallriff, einem sogenannten Küstenriff, gerändert. Süsswasser ertödtet bekanntlich das Leben der Korallen. Wo also grössere Süsswassermassen einströmten, mussten die Korallen ihren Bau unterbrechen, und so entstanden die „Scherm“ oder Rifflüchen, welche als Häfen dienen. In der Regel steht die Grösse des Scherm in geradem Verhältnis zur Mächtigkeit des betreffenden Thalsystems. Freilich kann der jetzt so selten die Thäler herabfliessende Strom nicht zur Erklärung der Schermbildung genügen, kaum zur Erhaltung der Scherm. Man muss auf frühere Zeiten zurückgreifen, wo beständigere oder häufigere Gewässer die Thäler durchflossen und zum Theil bildeten. Dass diess der Fall gewesen sein muss, dafür zeugen die allenthalben sichtbaren, oft mächtigen Anschwemmungen, Geröllanhäufungen und Auswaschungen der Felsen. Tausend Jahre würden unter den Jetzigen Umständen, wo nur meistens alle Jahre einige Tage lang ein Bachsich bildet, so viel zu Stande bringen, als drei Jahre bei einem stats laufenden Gebirgsbach, um die harten Gebirgsgesteine abzurunden und um solche Massen Geschiebe aufzuspeichern und Felsen zu unterwaschen. Aehliche Beobachtungen aus der nahen, der unsrigen so ähnlichen Sinaiwüste lassen vielleicht den Schluss zu, dass jener Wasserreichthum noch in die Historische Zeit hineinfiel, als das genze Judenvolk um die Gebirge des Sinai viele Jahre lang sich aufhalten kommte, während heutzutage nur einige Beduinen dort streifen. Auch unsere Wüste war, wie zahlreiche Spuren lehren (s. unten), einst viel belebter. Dieses Gebirge ist also wesentlich eine Erosionswüste.

Über Carl Klunzinger finden sich hier im Forum viele Informationen, z. B. http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2972
http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2433
http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2434

Und auch über die Beduinen, auf die sich Klunzingers Bericht bezieht, speziell die Ababden, haben wir im Forum mehrmals berichtet: http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/view ... ght=ababde
http://www.fnz.at/fnz/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=3106

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BeitragVerfasst: 04 Jan 2010 02:29 
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Zitat:
Wir haben diese Bilder auf unserem Computer gefunden. Leider haben wir kein genaues Datum. Wir wissen lediglich, dass sie von 'Hny' gemacht bzw. gescannt wurden..
Weiß vielleicht jemand, wer das ist?


Zitat:
Der letzte Starkregen im Hinterland von El Quseir liegt bereits 11 Jahre zurück (heute schreiben wir 2008).


Die Bilder sind nach meinen Informationen von Hany einem einheimischen Mitarbeiter von Subex. Und es war das letzte große Hochwasser vor mittlerweile etwa 12-13 Jahren also nach Adam Riese 1997.


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BeitragVerfasst: 17 Feb 2010 09:51 
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Im Januar 2010 war es nach 14 Jahren wieder einmal soweit... Angeblich sind etwa 14 Menschen ums Leben gekommen, darunter Kinder. Die meisten sind ertrunken bzw. wurden von der Flut mitgerissen. Diesmal ist das Wasser durch einen anderen Ast der Wadi Hammamat-Ausmündung geflossen, nämlich direkt auf die Stadt Quseir zu, nicht über die El Quadim-Bucht wie 1996. Die Mövenpick-Bucht hat also nichts abbekommen. Aber in der ausgetrockneten Lagune von Myos Hormos sieht man die Spuren des Wassers.

Ich hoffe, dass ich noch einige Fotos von diesem Ereigniss bekomme...

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BeitragVerfasst: 15 Aug 2015 18:36 
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Romance1984 hat geschrieben:
Aber in der ausgetrockneten Lagune von Myos Hormos sieht man die Spuren des Wassers.
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Hallo Romance, ich war leider seit ca. 4. Jahren nicht mehr in El Quseir, seit dem Arabischen Frühling, der ja rückblickend eher an einen Herbst erinnert (wehmütig denkat man in Anbetracht der IS an die gute alte Zeit der Diktatoren zurück ... :wink: ).
Das Projekt in El Quseir war für uns als kleine NGO kaum noch zu halten, da die Gäste ausgeblieben sind (und sich die Partnertauchbasen in den beiden Resorts gestritten haben ...). Und so habe ich den Anschluss an diesen geschichtsträchtigen Ort leider wieder verloren, zumindest vorläufig. Ich liebe diese Plätzchen mit großer Geschichte. Ich weiß nicht wie es dort so derzeit ist, im Mövenpick und Radisson ...

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