




Die Dreharbeiten zur Dokumentation über das Schicksal der ukrainischen
Familie...
...sind weitestgehend abgeschlossen. Lediglich Archivaufnahmen der legandären
SU 22 und eine flugbereite Maschine diesen Typs, werden noch fieberhaft gesucht.
Familie Lyalyo hat inzwischen ihren Österreichaufenthalt beendet und
ist in die Heimat zurückgekehrt.
Intensiv war ihr Erleben am Großglockner, am Schafberg mit Wolfgangseeschiffahrt,
Museenbesichtigungen und vor allem den Flugerlebnissen des Vitalij. So konnte
der ehemalige russische Pilot zwei Mal mit dem Alpha Jet der Flying Bulls
aufsteigen und mit Roy Knaus einen Vormittag im Hubschrauber erleben.
Im Technikmuseum Bad Ischl fand sich ein weiterer Höhepunkt: Hier stehen
zwei SU 22 auf dem Museumsgelände. Bei diesem Anblick gab es feuchte
Augen.
Die Kinder Anatoli und Alexander wurden dankenswerter Weise von Dr. Ginzel
in Bischofshofen und Dr. Menapace in Hallein kostenlos untersucht, wobei bestätigt
wurde, dass beide Kinder an der heimtückischen Blutkrankheit leiden und
Alexander obendrein schwer mit seinem linken Knie zu kämpfen hat.
Das Märchen, welches sich dieser Familie erfüllt, findet während
der Einladung ihres Gönners noch eine Fortsetzung, indem Alexander angeboten
wird sich von den besten Ärzten in Wien behandeln zu lassen und dem Vater
in Transkarpatien eine Existenz geschaffen wird.